04/05/2021

Häufiger als gedacht: Stuhlinkontinenz

Stuhlinkontinenz ist kein Grund, zu schweigen und still zu leiden. Es gibt viele Möglichkeiten, die Krankheit zu behandeln und die Lebensqualität zu verbessern.

Stuhlinkontinenz: eine Krankheit wie jede andere auch

Versagen die Schließmechanismen des Darmes, kommt es zu einer Darminkontinenz (Darmschwäche): Bei der Flatusinkontinenz tritt ein ungewollter Verlust von Darmgasen (Flati) auf, bei der Stuhlinkontinenz ein ungewollter Verlust von Stuhl und das in unterschiedlichen Schweregraden. So kann sich die Stuhlinkontinenz durch Stuhlschmieren äußern, erkennbar an Verunreinigungen der Wäsche, oder durch einen völligen Kontrollverlust über den Stuhlgang, sogar über das Entleeren von festem Stuhl.

Für eine Stuhlinkontinenz gibt es eine Vielfalt an Ursachen. Grund hierfür ist das komplexe Zusammenspiel verschiedener Mechanismen, die das Speichern und kontrollierte Entleeren von Stuhl ermöglichen:

Mastdarm, Anoderm und Darmausgang

Den letzten Abschnitt des Darmes bildet der Mastdarm (Rektum), der den Stuhl bis zu seiner Entleerung speichert. Zwischen dem Mastdarm und dem Darmausgang (Anus, After) liegt der etwa drei bis sechs Zentimeter lange Analkanal. Er ist mit dem Anoderm ausgekleidet, einer sehr dünnen und hochempfindlichen Haut. Deren feinfühliges Nervengeflecht erkennt, ob Gase beziehungsweise weicher oder harter Stuhl am Darmausgang eintreffen und den Körper verlassen wollen. Das empfindliche Nervengeflecht ist auch der Grund, warum Erkrankungen im Analbereich sehr schmerzhaft sein können, zum Beispiel eine Analfissur.

Schließmechanismen des Darmes

Umschlossen ist der Analkanal von zwei Ringmuskeln (Analsphinkter):

  • Der innere Ringmuskel ist willentlich nicht beeinflussbar. Er erschlafft reflektorisch bei Dehnungsreizen, die durch die Stuhlmenge im Speicherort Mastdarm ausgelöst werden.
  • Der äußere Ringmuskel ist willentlich beeinflussbar. Über diesen kann ein Mensch in einem gewissen Maß selbst bestimmen, wann und wo er seinen Darm entleeren möchte.
  • Ein drittes Organ, das den Darm zur Außenwelt hin abdichtet, ist die ringförmige HämorrhoidalzoneHämorrhoidalzoneDie Hämorrhoidalzone („Hämorrhoidalpolster“) wird durch ein dichtes Geflecht aus Blutgefäßen gebildet. Dieses umschließt ringförmig den Übergangsbereich vom Mastdarm (Speicherort des Stuhls) zum Analkanal. Ist das ringförmige Gefäßgeflecht prall mit Blut gefüllt, drückt es den Analkanal zusammen und dichtet diesen ab. („Hämorrhoidalpolster“).

Stuhlinkontinenz und BeckenbodenmuskulaturBeckenbodenmuskulaturDie Beckenbodenmuskulatur gehört zur Skelettmuskulatur und befindet sich im Beckenboden (kleines Becken). Gemeinsam mit Zwerchfell und Bauchmuskeln umspannt sie den Bauchinhalt. Zudem sichert sie die Lage der Bauch- und Beckenorgane und unterstützt den Verschluss von Harnröhre und Darmausgang.

Die Scheide (Vagina) sowie die weibliche und männliche Harnröhre verlaufen durch die Muskulatur des Beckenbodens, außerdem der letzte Abschnitt des Darmes (siehe Abbildungen). Daher können eine Absenkung des Beckenbodens und/oder eine Erschlaffung seiner Muskulatur eine Stuhlinkontinenz sowie eine Blaseninkontinenz  verursachen. Hauptverantwortlich hierfür sind hormonelle Veränderungen bedingt durch die Wechseljahre oder einer bestehenden Schwangerschaft, ebenso durch frühere Schwangerschaften und Geburten. Aktuelle Daten (46 Studien, 10.832 Frauen aus 21 Ländern)* zur Stuhlinkontinenz belegen: In der späten Schwangerschaft leidet etwa jede vierte Frau an einem ungewollten Abgang von Darmgasen und/oder Stuhl; jede fünfte sogar noch ein Jahr nach der Geburt.

Zudem kann ein Dammriss oder -schnitt die Schließmuskulatur des Darmes verletzen. Nicht selten machen sich die Schäden erst in späteren Lebensjahren bemerkbar, wenn altersbedingt weitere Risikofaktoren für eine Stuhlinkontinenz hinzukommen.

Diese genannten Ursachen sind ein Grund, warum die Stuhlinkontinenz bei Frauen sehr viel häufiger auftritt als bei Männern.

*Woodley SJ et al. Cochrane Review, veröffentlicht 6. Mai 2020

Die Beckenbodenmuskulatur ist ein straffes Muskelgeflecht, welches bei der Frau die Harnröhre, die Scheide und den Enddarm, beim Mann die Harnröhre und den Enddarm umschließt.

Stuhlinkontinenz durch Durchfall oder Verstopfung

Dünnflüssiger Stuhl (Diarrhö, Diarrhoe) strapaziert oder überfordert die Schließmechanismen des Darmes. Eine solche Stuhlinkontinenz hat nahezu jeder Mensch schon einmal selbst erlebt: als unangenehme Begleiterscheinung eines akuten Durchfalls. Entsprechend hoch ist das Risiko für eine Stuhlinkontinenz, wenn eine chronische Erkrankung besteht, die mit häufigen Durchfällen einhergeht. Hierzu gehören die chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen Morbus CrohnMorbus CrohnDer Morbus Crohn – benannt nach seinem Entdecker, dem amerikanischen Arzt Burril Crohn – ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung. Typisch ist der schubartige Verlauf mit Durchfällen, Blutabgang und Bauchschmerzen. Die Krankheitsursachen sind noch nicht geklärt. Vermutlich spielt eine Fehlregulation des Immunsystem eine große Rolle. und Colitis ulcerosaColitis ulcerosaDie Colitis ulcerosa ist eine schubartig auftretende, chronisch-entzündliche Darmerkrankung. Sie beschränkt sich in der Regel auf den Dickdarm. Zu ihren Symptomen gehören blutig-schleimige Durchfälle., die vermutlich beide eine AutoimmunkrankheitAutoimmunkrankheitBei einer Autoimmunkrankheit, die immer chronisch ist, kann das Immunsystem nicht mehr zwischen „fremd (z. B. Viren)“ und „selbst (auto)“ unterscheiden. Deshalb zerstört es gesundes, körpereigenes Gewebe. Sehr bekannte Beispiele sind der DiabetesDiabetesEin Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Der Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Der Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, sondern auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. mellitus vom Typ 1 (betroffen ist die Bauchspeicheldrüse) und die Multiple Sklerose (betroffen sind Nervenfasern in Gehirn und Rückenmark). sind. Entzündet sich der Mastdarm, leidet dessen Speicherfähigkeit darunter, was ein zusätzliches Risiko für eine Stuhlinkontinenz ist.
Auch das Gegenteil, eine chronische Verstopfung (Obstipation), kann zu Stuhlinkontinenz führen. Stark verhärteter Stuhl blockiert den Darmausgang. In der Folge fließt wässriger (im Darm noch nicht eingedickter) Stuhl am festsitzenden Stuhl vorbei und tritt tröpfchenweise aus dem Darmausgang heraus, erkennbar an Stuhlschmieren in der Wäsche.

Stuhlinkontinenz durch Organprolaps

Als Prolaps bezeichnet die Medizin den unnatürlichen Vorfall eines Organs aus einer Öffnung. Diese kann natürlicherweise bestehen (z. B. Darmausgang) oder durch eine Verletzung verursacht sein. Bei einem Rektumprolaps (Mastdarmvorfall) liegt eine Ausstülpung der Mastdarmschleimhaut vor, manchmal auch der gesamten Mastdarmwand. In einigen Fällen ist die Ausstülpung so stark ausgeprägt, dass sie aus dem Darmausgang heraustritt: anfangs nur beim Pressen während des Stuhlgangs, später bleibend. Hierbei büßt der Schließmuskel allmählich seine Funktion ein mit der Folge einer Stuhlinkontinenz. Zudem kann der Vorfall der weibliche Beckenorgane Scheide (Vagina) und Gebärmutter die sensiblen Verschlussmechanismen des Darmes stören und eine Stuhlinkontinenz auslösen.

Weitere Ursachen einer Stuhlinkontinenz

Da die HämorrhoidalzoneHämorrhoidalzoneDie Hämorrhoidalzone („Hämorrhoidalpolster“) wird durch ein dichtes Geflecht aus Blutgefäßen gebildet. Dieses umschließt ringförmig den Übergangsbereich vom Mastdarm (Speicherort des Stuhls) zum Analkanal. Ist das ringförmige Gefäßgeflecht prall mit Blut gefüllt, drückt es den Analkanal zusammen und dichtet diesen ab. am Verschluss des Darmausgangs beteiligt ist, begünstigt ein fortgeschrittenes Hämorrhoidalleiden das Auftreten einer Stuhlinkontinenz.

Ein langjährig bestehender und unzureichend behandelter DiabetesDiabetesEin Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Der Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Der Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, sondern auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. mellitus („Zuckerkrankheit“) ist ein Risiko für eine Stuhlinkontinenz. Dauerhaft erhöhter Blutzucker schädigt Nerven. So auch diejenigen, die die Funktionen des Verdauungstraktes steuern. Nervenschäden spielen außerdem eine Rolle bei einer Stuhlinkontinenz infolge eines Schlaganfalls, einer multiplen Sklerose, einer Demenz oder Querschnittslähmung. Eine weitere nennenswerte Ursache sind chirurgische Eingriffe im Analbereich (z. B. bei einem Tumor).

Stuhlinkontinenz: ärztliche Therapie und Analhygiene

Da die Stuhlinkontinenz sehr unterschiedliche Ursachen hat, gibt es sehr unterschiedliche und gezielt auf die jeweilige Ursache abgestimmte Therapien. Beispiele hierfür sind Beckenbodentraining, den Stuhlgang regulierende Maßnahmen, die medikamentöse Therapie der Grunderkrankung sowie chirurgische Verfahren. Nicht immer lässt sich eine Stuhlinkontinenz (komplett) beseitigen. Dennoch gibt es viele Maßnahmen, die die Lebensqualität der Betroffenen erheblich verbessern können. Gründe genug, das Schweigen zu brechen und sich in ärztliche Behandlung zu begeben.

Sehr sinnvoll bei einer Stuhlinkontinenz ist eine sorgfältige Hygiene des Intim- und Analbereichs (Tipps zur Intim- und Analhygiene). Zum Entfernen des an der Haut klebenden Stuhls reicht oftmals Wasser allein nicht aus. Empfehlenswert ist daher das Reinigen mit Deumavan Waschlotion und lauwarmem Wasser. Besonders hartnäckig anhaftende Stuhlreste im Anal- und Intimbereich lassen sich mit der fettreichen Deumavan Schutzsalbe leicht und schmerzarm entfernen, aufgebracht auf weiches Toilettenpapier oder Zellstoff. Wird die Schutzsalbe bei einer Stuhlinkontinenz vorsorgend mehrmals täglich im Intim- und Analbereich dünn aufgetragen, kann  das Festkleben von Stuhlverhindert werden. Eine gründliche Analhygiene erfüllt noch weitere Zwecke: Sie beugt einem Wundsein des Intim- und Analbereichs vor und/oder lindert dieses. Zugleich mindert sie das Risiko für Infekte der Harnwege und der Scheide (Vagina), für deren Auftreten häufig Darmkeime verantwortlich sind. Ratsam ist außerdem das Verwenden hautfreundlicher Inkontinenzmaterialien und Matratzenauflagen.

Hinweis
Deumavan Schutzsalbe darf nur mit sauberen Händen oder sauberem Toilettenpapier/Zellstoff aus ihrem Behältnis entnommen werden. Bei Kontakt mit Stuhl, selbst bei Kontakt der Tubenspitze mit der Analhaut, kann ein unangenehmer Geruch in der Tube oder Dose entstehen.