Intimrasur, Waxing & Co. – Tipps für einen glatten und gepflegten Intimbereich

Die Intimrasur ist die beliebteste Methode zur Haarentfernung. Sie geht schnell, ist kostengünstig und nicht schmerzhaft. Zudem schont sie die zarte Intimhaut mehr als Enthaarungsmethoden, bei denen die Haare mit ihren Wurzeln entfernt werden.

Die Intimrasur ist kein Muss, sondern Geschmackssache

Aus hygienischer oder medizinischer Sicht ist es nicht notwendig, den Intimbereich zu enthaaren. Ob ja oder nein, entscheiden allein das persönliche Empfinden für Wohlgefühl und Ästhetik sowie die Wünsche der Partnerin oder des Partners. Auch bei der Auswahl der Methode (z. B. Intimrasur, Waxing, Sugaring oder Epilation) dürfen individuelle Vorlieben den Vorrang haben. Wichtig ist jedoch, dass die zarte Intimhaut beim Enthaaren so wenig wie möglich strapaziert wird. Gelingt dies trotz aller Vorsicht nicht, sollte die Methode gewechselt oder auf das Enthaaren ganz verzichtet werden. Mitunter ist Letzteres sogar empfehlenswert: zum Beispiel bei einer schweren Neurodermitis, einer Schuppenflechte (Psoriasis) im Genitalbereich oder einer Vulvodynie.

Intimrasur, Waxing, Sugaring und Epilation

Beim Waxing, Sugaring oder der Epilation werden die Haare mit der Wurzel entfernt. Daher dauert es im Gegensatz zum kurzzeitigen Effekt der Intimrasur einige Wochen, bis wieder Haare nachwachsen. Alle drei Methoden sind eindeutig schmerzhafter als die Intimrasur: Beim Waxing bleiben deutlich mehr Haare am Wachs haften als an der Zuckerpaste beim Sugaring. Ferner werden beim Waxing die Haare entgegen ihrer Wuchsrichtung herausgerissen, beim Sugaring in Wuchsrichtung. So ist das Waxing effektiver als das Sugaring, dafür das Sugaring schonender als das Waxing. Auch bei der Epilation werden die Haare herausgerissen, allerdings mit einem elektrischen Gerät.

Bei Verwendung einer Enthaarungscreme ist zu beachten, dass deren Inhaltsstoffe im Intimbereich eine Allergie oder Hautirritationen auslösen können.

Unschön: Rötungen, Pickel und eingewachsene Härchen

Bei jeder Enthaarungsmethode – egal, ob Intimrasur, Waxing, Sugaring oder Epilation – kommt es trotz aller Vorsicht zu oberflächlichen Mikroverletzungen der Intimhaut. Dadurch wird ihre Hautbarriere geschädigt und ihre Widerstandskraft gegenüber Entzündungserregern geschwächt. Diese nutzen winzige Verletzungen als Eintrittspforten, dringen darüber in die Haut ein und lösen dort Entzündungsprozesse aus. Rötungen, Juckreiz und Brennen („Rasurbrand“) sind die Folge, vor allem beim Gebrauch einer minderwertigen Klinge für die Intimrasur. Auch die umgangssprachlich als (Eiter)Pickel oder Rasurpickel bezeichneten Papeln und PustelnPapeln und PustelnPapeln und Pusteln sind typische Zeichen einer Entzündung der Haut. Papeln sind in etwa erbsengroße, gerötete und tastbare Knötchen. Pusteln, die sich aus Papeln entwickeln können, haben einen mit Eiter gefüllten Hohlraum (lateinisch pus = Eiter). entstehen durch Entzündungen. Hauptverantwortlich dafür ist der Infektionserreger Staphylokokkus aureus. Ein eiterbildendes Bakterium, das als fakultativ-pathogener Keim auf der menschlichen Haut lebt.

In die Haut hineingewachsene Härchen sehen nicht nur unschön aus, sie fördern auch das Auftreten der soeben beschriebenen Papeln und PustelnPapeln und PustelnPapeln und Pusteln sind typische Zeichen einer Entzündung der Haut. Papeln sind in etwa erbsengroße, gerötete und tastbare Knötchen. Pusteln, die sich aus Papeln entwickeln können, haben einen mit Eiter gefüllten Hohlraum (lateinisch pus = Eiter).. Eingewachsene Härchen sind eine häufige, jedoch vorübergehende Folge der Intimrasur und anderer Enthaarungsmethoden. Dafür gibt es zwei Gründe. Ein nachwachsendes Haar wächst

  • nicht gerade aus der Intimhaut heraus, sondern unter ihrer Oberfläche entlang.
  • zwar gerade aus der Intimhaut heraus, kringelt sich und bohrt sich von oben mit seiner Spitze zurück in die Intimhaut hinein (s. Abbildung). Dies ist besonders nach einer Intimrasur der Fall, weil das Haar dabei eine scharfkantige Spitze erhält.
Eingewachsene Haare
Eingewachsene Härchen führen zu Entzündungen, Papeln und Pusteln auf der Intimhaut

Tipps für die schonende Intimrasur mit Deumavan Waschlotion und Schutzsalbe

Die Intimhaut ist zarter und empfindlicher als andere Hautregionen. Daher benötigt sie vor, während und nach der Intimrasur eine besondere Pflege.

Vor der Intimrasur
Der Intimbereich sollte vor der Intimrasur sorgfältig mit einer sanften Waschlotion (z. B. Deumavan Waschlotion) gereinigt werden, am besten beim Duschen oder Baden. Dadurch verringert sich die Anzahl der Bakterien, die auf der Intimhaut Entzündungen, Papeln und PustelnPapeln und PustelnPapeln und Pusteln sind typische Zeichen einer Entzündung der Haut. Papeln sind in etwa erbsengroße, gerötete und tastbare Knötchen. Pusteln, die sich aus Papeln entwickeln können, haben einen mit Eiter gefüllten Hohlraum (lateinisch pus = Eiter). verursachen können. Gleichzeitig werden Härchen und Intimhaut erweicht, was die nachfolgende Rasur erleichtert und die Intimhaut schont. Die Deumavan Waschlotion hat noch einen weiteren Vorteil. Sie kann auch – ein wenig aufgeschäumt – anstelle von Rasierschaum verwendet werden und diesen ersetzen. Ihr Fettanteil pflegt die Intimhaut schon während der Intimrasur, zudem bleibt der sensiblen Intimhaut der Kontakt mit einem weiteren Produkt und dessen Inhaltsstoffen erspart.

Während der Intimrasur
Eine scharfe Klinge ist für das Ergebnis der Intimrasur unerlässlich. Darüber hinaus strapaziert sie die Intimhaut weniger als eine stumpfe, weil bei der Intimrasur weniger Druck auf den zu rasierenden Bereich ausgeübt werden muss. Um das Risiko für Schnittverletzungen zu senken, sollte die Intimhaut mit zwei Fingern „gespannt“ werden, insbesondere die der Schamlippen und des Hodensacks. Ist die Intimhaut sehr empfindlich, empfiehlt es sich, die Intimrasur nur in Haarwuchsrichtung durchzuführen. Aus hygienischen Gründen ist die Klinge nach jedem Gebrauch zu reinigen und der Rasierer nur von einer Person zu benutzen.

Nach der Intimrasur
Zum Abschluss der Intimrasur wird der Intimbereich mit klarem, kaltem oder lauwarmem Wasser abgespült, sanft trockengetupft und mit einer schützenden und pflegenden Salbe eingecremt: Deumavan Schutzsalbe überzieht die strapazierte Hautoberfläche mit einem hauchdünnen Fettfilm. Dieser behindert das Eindringen von Entzündungserregern in die winzigen Verletzungen. Zudem hält er die Hornschicht weich und geschmeidig, was den Haaren das Herauswachsen aus der Intimhaut erleichtert. Ebenso weich und geschmeidig hält Deumavan Schutzsalbe die nachgewachsenen Haare und ihre Spitzen, was ihnen das Hineinbohren in die Intimhaut erschwert. So kann die Schutzsalbe das Risiko für Entzündungen, Papeln und PustelnPapeln und PustelnPapeln und Pusteln sind typische Zeichen einer Entzündung der Haut. Papeln sind in etwa erbsengroße, gerötete und tastbare Knötchen. Pusteln, die sich aus Papeln entwickeln können, haben einen mit Eiter gefüllten Hohlraum (lateinisch pus = Eiter). und eingewachsene Härchen mindern.

Nach der Intimrasur ist vor der Intimrasur! Damit die zarte Intimhaut auf die nächste Intimrasur gut vorbereitet ist, sollte der Intimbereich im Rahmen der täglichen Intimhygiene gut gepflegt werden. Auch hierfür sind Deumavan Waschlotion und Deumavan Schutzsalbe empfehlenswert. Beide Produkte helfen der Intimhaut, widerstandsfähig gegenüber äußeren Reizen zu werden und zu bleiben – nicht nur nach der Intimrasur, auch nach einem Waxing, Sugaring oder einer Epilation.