
Paraffin - ein vielseitiger Schutzstoff
Paraffin ist ein farbloses, geruchsneutrales Mineralölprodukt, das in der Kosmetik und Medizin seit Jahrzehnten eingesetzt wird. Es entsteht durch die Reinigung und Aufbereitung von Erdölbestandteilen.
Paraffine sind außerdem sehr beständig, denn Sie reagieren kaum mit Sauerstoff und behalten dadurch lange ihre Qualität
Dank seiner besonderen Eigenschaften bildet Paraffin auf der Haut einen Schutzfilm, der die Haut vor Feuchtigkeitsverlust schützt, ohne in die Haut einzudringen oder Reizungen auszulösen.
Eigenschaften von Paraffin
- Verhindert Feuchtigkeitsverlust: Schützt die Haut vor Austrocknung, indem es die Feuchtigkeit einschließt.
- Sanft & hypoallergen: Sehr gut verträglich, geruchsneutral
- Schutzfilm: Bildet eine Barriere gegen Reizstoffe und Umwelteinflüsse.
- Lange Haltbarkeit: Oxidationsbeständig und stabil in kosmetischen Formulierungen.
Paraffin im Intimbereich – Schutz bei Intimbeschwerden
Auch im Intimbereich kann Paraffin seine schützende Wirkung entfalten. Trockene oder empfindliche Intimhaut reagiert oft sensibel auf äußere Einflüsse, Reibung oder hormonelle Veränderungen auch Erkrankungen können die Intimhautbarriere schädigen. Flüssiges Paraffin bietet hier eine sanfte und sichere Unterstützung.
Vorteile bei Beschwerden im Intimbereich
- Verhindert Feuchtigkeitsverlust: Schützt die Haut, indem es die natürliche Feuchtigkeit bewahrt.
- Beruhigend & geschmeidig: Lindert Spannungsgefühle, Juckreiz, Brennen, Wundsein und macht die Haut weich.
- Sanfte Barriere: Reduziert Reizungen durch Reibung oder äußere Einflüsse.
- Sehr gut verträglich: Hypoallergen und für empfindliche Haut geeignet.
Durch seine schützende und feuchtigkeitserhaltende Wirkung trägt Paraffin dazu bei, Beschwerden im Intimbereich zu lindern und die Haut geschmeidig zu halten.
*DOI 10.17590/20180219-123914 Aktualisierte Stellungnahme Nr. 008/2018 des BfR vom 27. Februar 2018; abrufbar unter: https://mobil.bfr.bund.de/cm/343/hochraffinierte-mineraloele-in-kosmetika-gesundheitliche-risiken-sind-nach-derzeitigem-kenntnisstand-nicht-zu-erwarten.pdf







