Erkrankungen im männlichen Genitalbereich: Balanitis und Phimose

Sie gehören zu den typischen Männerkrankrankheiten: die Balanitis, eine Entzündung der Eichel, sowie die Phimose, eine Verengung der Vorhaut. Scham dafür ist fehl am Platz, weil sie weit verbreitet sind und zudem in der ärztlichen Praxis zum Alltag gehören.

Sehr häufig: die infektiöse und nicht infektiöse Balanitis

Die Eichel ist unter den erogenen Zonen eines Mannes die sensibelste. Entsprechend unangenehm sind die Beschwerden, wenn sie sich entzündet. Die Medizin spricht bei der Eichelentzündung von einer Balanitis. Zumeist ist gleichzeitig die innere (der Eichel zugewandte) Fläche der Vorhaut betroffen. Dieser Zustand heißt Balanoposthitis, wird aber im medizinischen Sprachgebrauch ebenfalls Balanitis genannt. Erkennbar ist sie an einer geröteten und geschwollenen Eichel, die zudem jucken, brennen, schmerzen und nässen kann. Auch ein fleckiger Ausschlag auf der Eichel und ein eitriger Ausfluss aus der Harnröhre sind möglich.

Unterschieden wird zwischen der infektiösen Balanitis und der nicht infektiösen Balanitis:

Infektiöse Balanitis

Die häufigste Ursache ist eine unzureichende Intimhygiene (Tipps zur Intimhygiene), bei der das Smegma zwischen Eichel und Vorhaut nicht regelmäßig entfernt wird. Smegma bietet Erregern aller Art ideale Lebensbedingungen. Eine Vorhautverengung (Phimose) (s. u.) erschwert die Intimhygiene, was das Auftreten einer infektiösen Balanitis begünstigt.

Das Balanitis-Risiko ist bei Männern mit einem DiabetesDiabetesEin Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Der Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Der Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, sondern auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. mellitus erhöht. Ihr Immunsystem ist geschwächt. Zudem scheiden sie verstärkt Glukose (Traubenzucker) über den Urin aus, die das Bakterienwachstum im Bereich der Eichel fördert. Darüber hinaus kann ein DiabetesDiabetesEin Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Der Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Der Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, sondern auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. mellitus zu einer Phimose führen.

Nicht nur Erreger im Smegma, auch Darmkeime können eine Balanitis auslösen, wenn diese durch sexuelle Aktivitäten oder unzureichende Intim- und Analhygiene (Tipps zur Intim- und Analhygiene) zur Eichel gelangen.

Nicht infektiöse Balanitis

Oftmals ist übertriebene Intimhygiene (Tipps zur Intimhygiene) der Grund für eine Balanitis („Reinlichkeitsbalanitis“). Zu häufiges (mehrmals tägliches) Waschen mit herkömmlichen Seifen oder Duschgelen und langer Wasserkontakt entfetten und schädigen die zarte Intimhaut der Eichel. Mechanische Beanspruchung beim Trockenrubbeln mit dem Handtuch oder beim Geschlechtsverkehr strapazieren die Eichel ebenfalls.

Weitere Ursachen einer nicht infektiösen Balanitis sind allergische Reaktionen oder Hautirritationen (Kontaktbalanitis genannt), ausgelöst durch Latex in Kondomen, spermienabtötende Gele (Spermizide) zur Verhütung einer Schwangerschaft sowie Bestandteile (z. B. Duftstoffe, Konservierungsmittel) in Duschgelen, Körperlotionen und Intimsprays.

Die Balanitis ist zudem ein Symptom des Morbus Reiter (Reitersche Krankheit)Morbus Reiter (Reitersche Krankheit)Benannt nach dem deutschen Arzt Hans Reiter handelt es sich beim Morbus Reiter um eine Folgeerkrankung, die nach einer Infektion der Harnwege, des Genitalbereichs oder des Magen-Darm-Trakts auftreten kann. Die Reitersche Krankheit befällt Augen, Gelenke und die Harnröhre, manchmal auch die Haut (Reiter-Dermatose) und somit auch die Intimhaut. Nach entsprechender Therapie heilt die Krankheit zumeist wieder aus. und des Lichen sclerosus. Eine nicht infektiöse Balanitis kann leicht in eine infektiöse übergehen, weil die Hautbarriere der Eichel geschädigt und dadurch in ihrer Abwehrfunktion geschwächt ist. In der Folge ist sie anfällig gegenüber Pilzen und Bakterien (fakultativ-pathogene Keimefakultativ-pathogene KeimeFakultativ-pathogene Keime besiedeln die Haut und Schleimhäute eines jeden Menschen. Infektionen verursachen sie nur unter bestimmten Bedingungen: Zum Beispiel, wenn die Haut oder SchleimhautSchleimhautIm Gegensatz zur Haut besitzt eine Schleimhaut (Mucosa) keine Hornschicht. Zudem ist sie – wie es ihr Name schon sagt – von einer Schleimschicht (mucus = Schleim) überzogen. Wie die Haut haben alle Schleimhäute eine Schutz- und Abwehrfunktion. Mikrorisse oder eine Wunde aufweist und die Keime in tiefere Haut- oder SchleimhautSchleimhautIm Gegensatz zur Haut besitzt eine Schleimhaut (Mucosa) keine Hornschicht. Zudem ist sie – wie es ihr Name schon sagt – von einer Schleimschicht (mucus = Schleim) überzogen. Wie die Haut haben alle Schleimhäute eine Schutz- und Abwehrfunktion.schichten gelangen. Können sie dort vom Immunsystem nicht beseitigt werden, tritt eine Infektion ein. Daher haben auch Menschen mit einem geschwächten Immunsystem ein erhöhtes Infektionsrisiko.fakultativ-pathogene Keimefakultativ-pathogene KeimeFakultativ-pathogene Keime besiedeln die Haut und Schleimhäute eines jeden Menschen. Infektionen verursachen sie nur unter bestimmten Bedingungen: Zum Beispiel, wenn die Haut oder SchleimhautSchleimhautIm Gegensatz zur Haut besitzt eine Schleimhaut (Mucosa) keine Hornschicht. Zudem ist sie – wie es ihr Name schon sagt – von einer Schleimschicht (mucus = Schleim) überzogen. Wie die Haut haben alle Schleimhäute eine Schutz- und Abwehrfunktion. Mikrorisse oder eine Wunde aufweist und die Keime in tiefere Haut- oder SchleimhautSchleimhautIm Gegensatz zur Haut besitzt eine Schleimhaut (Mucosa) keine Hornschicht. Zudem ist sie – wie es ihr Name schon sagt – von einer Schleimschicht (mucus = Schleim) überzogen. Wie die Haut haben alle Schleimhäute eine Schutz- und Abwehrfunktion.schichten gelangen. Können sie dort vom Immunsystem nicht beseitigt werden, tritt eine Infektion ein. Daher haben auch Menschen mit einem geschwächten Immunsystem ein erhöhtes Infektionsrisiko.Fakultativ-pathogene Keime besiedeln die Haut und Schleimhäute eines jeden Menschen. Infektionen verursachen sie nur unter bestimmten Bedingungen: Zum Beispiel, wenn die Haut oder SchleimhautSchleimhautIm Gegensatz zur Haut besitzt eine Schleimhaut (Mucosa) keine Hornschicht. Zudem ist sie – wie es ihr Name schon sagt – von einer Schleimschicht (mucus = Schleim) überzogen. Wie die Haut haben alle Schleimhäute eine Schutz- und Abwehrfunktion. Mikrorisse oder eine Wunde aufweist und die Keime in tiefere Haut- oder SchleimhautSchleimhautIm Gegensatz zur Haut besitzt eine Schleimhaut (Mucosa) keine Hornschicht. Zudem ist sie – wie es ihr Name schon sagt – von einer Schleimschicht (mucus = Schleim) überzogen. Wie die Haut haben alle Schleimhäute eine Schutz- und Abwehrfunktion.schichten gelangen. Können sie dort vom Immunsystem nicht beseitigt werden, tritt eine Infektion ein. Daher haben auch Menschen mit einem geschwächten Immunsystem ein erhöhtes Infektionsrisiko.), die zwischen Eichel und von Natur aus in großer Anzahl angesiedelt sind. Ansammlungen von Smegma fördern den Übergang in eine infektiöse Balanitis.

Eine Phimose erhöht das Risiko für eine Balanitis

Sofern bei einem Mann keine Beschneidung (Zirkumzision)Beschneidung (Zirkumzision)In vielen Kulturkreisen ist die vollständige Beschneidung (vollständige Entfernung der Vorhaut, radikale Zirkumzision) von Jungen Routine, oftmals schon im Säuglingsalter: teils aus religiösen, aber auch aus hygienischen Gründen. Nach einer Beschneidung kann sich kein Smegma mehr zwischen Vorhaut und Eichel ansammeln. Wird es nicht regelmäßig entfernt, wird es zur „Brutstätte“ für Pilze, Bakterien und Viren. Zudem sammeln sich Urinreste im Smegma an. erfolgt ist, wird der erschlaffte Penis von der Vorhaut bedeckt. Lässt sie sich nicht oder nur schwer und schmerzhaft zurückziehen, liegt eine Vorhautverengung (Phimose) vor. Sie führt zu Problemen bei der Erektion oder macht diese sogar unmöglich. Ferner birgt die Phimose ein Risiko für eine immer wieder auftretende infektiöse Balanitis (s. o.). Eine ausgeprägte Phimose erschwert das Wasserlassen und kann unbehandelt zu einer ParaphimoseParaphimoseEine Paraphimose („spanischer Kragen“) liegt vor, wenn die zurückgezogene Vorhaut nach der Erektion nicht wieder zurückgleitet. Lässt sie sich auch mit der Hand nicht zurückstreifen, ist sie ein medizinischer Notfall. Dann kann die Paraphimose die Blutversorgung der Eichel abzuschnüren und zu schweren Schäden führen. führen.

Für die Phimose im Jugend- oder Erwachsenenalter gibt es verschiedene Ursachen: Sie kann als angeborene Phimoseangeborene PhimoseFast jeder Junge hat zum Zeitpunkt der Geburt eine Vorhautverengung (Phimose), die sich in aller Regel in den ersten Lebensjahren von allein verliert. Nur bei wenigen Kindern muss die Phimose behandelt werden: entweder durch mehrwöchiges Auftragen einer Kortison-haltigen Creme oder operativ durch eine Beschneidung (Zirkumzision)Beschneidung (Zirkumzision)In vielen Kulturkreisen ist die vollständige Beschneidung (vollständige Entfernung der Vorhaut, radikale Zirkumzision) von Jungen Routine, oftmals schon im Säuglingsalter: teils aus religiösen, aber auch aus hygienischen Gründen. Nach einer Beschneidung kann sich kein Smegma mehr zwischen Vorhaut und Eichel ansammeln. Wird es nicht regelmäßig entfernt, wird es zur „Brutstätte“ für Pilze, Bakterien und Viren. Zudem sammeln sich Urinreste im Smegma an..) nicht behandelt worden sein oder sich erst im Laufe des Lebens entwickeln. Im letzteren Fall ist in aller Regel eine chronische Krankheit verantwortlich: zum Beispiel ein Lichen sclerosis, ein Morbus Reiter (Reitersche Krankheit)Morbus Reiter (Reitersche Krankheit)Benannt nach dem deutschen Arzt Hans Reiter handelt es sich beim Morbus Reiter um eine Folgeerkrankung, die nach einer Infektion der Harnwege, des Genitalbereichs oder des Magen-Darm-Trakts auftreten kann. Die Reitersche Krankheit befällt Augen, Gelenke und die Harnröhre, manchmal auch die Haut (Reiter-Dermatose) und somit auch die Intimhaut. Nach entsprechender Therapie heilt die Krankheit zumeist wieder aus. oder ein DiabetesDiabetesEin Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Der Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Der Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, sondern auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. mellitus (Zuckerkrankheit).

Eine Phimose fördert das Auftreten einer Balanitis und umgekehrt

Die Balanitis kann Narben und Verhärtungen der Vorhaut hinterlassen, was das Entstehen oder Voranschreiten einer Phimose begünstigt. Daraus kann sich ein Teufelskreis entwickeln, weil die Phimose wiederum das Risiko für das Auftreten einer Balanitis erhöht.

Die Behandlung der Phimose erfolgt in aller Regel bei einer Urologin/einem Urologen. Sie/Er wird bei einer gehäuft auftretenden Balanitis (s. o.), Erektionsproblemen und Beschwerden beim Wasserlassen zu einer Beschneidung raten, die allgemein als risikoarmer Eingriff gilt. In einigen Fällen kann auch das Auftragen einer Salbe die Phimose lindern, was jedoch nur unter ärztlicher Anleitung erfolgen darf. Wird die Vorhaut unsachgemäß und gewaltsam zurückgeschoben, erleidet sie kleine Risse und Vernarbungen, wodurch die Phimose weiter voranschreitet.

Bei einer infektiösen Balanitis verordnet die Ärztin/der Arzt – je nach Erreger – ein Antibiotikum (Mittel gegen Bakterien) oder Antimykotikum (Mittel gegen Pilze). Die nicht infektiöse Balanitis bildet sich in der Regel wieder zurück, sobald der Auslöser gemieden wird.

Und nicht zuletzt: Ist für eine Balanitis und/oder Phimose eine chronische Krankheit ursächlich, muss auch diese behandelt werden.

Ein hauchdünner Fettfilm schützt Eichel und Vorhaut

Vielen Männern hilft das Auftragen von Deumavan Schutzsalbe auf die Eichel und die Penisspitze. Der hauchdünne Fettfilm versorgt die strapazierte und trockene Intimhaut mit Fett. Darüber hinaus schirmt er sie vor äußeren Reizen ab (z. B. vor mechanischer Beanspruchung und Urin) sowie vor Infektionserregern. So kann der schützende Fettfilm dem Auftreten einer Balanitis vorbeugen, ebenso dem Übergang von einer nicht infektiösen in eine infektiöse Balanitis. Mit Hilfe ihrer fettreichen Rezeptur regeneriert Deumavan Schutzsalbe die beanspruchte Intimhaut und hilft ihr, wieder gesund und widerstandsfähig zu werden. Deumavan Schutzsalbe wirkt zudem Vernarbungen und Verhärtungen der Vorhaut entgegen, die durch eine Balanitis entstehen können. Allerdings darf Deumavan Schutzsalbe nicht bei einer infektiösen Balanitis angewendet werden. Zu deren Nachbehandlung ist die Schutzsalbe jedoch sinnvoll, um die von der Infektion geschädigte Intimhaut wieder aufzubauen.

Empfehlenswert zur schonenden Reinigung des Intimbereichs ist Deumavan Waschlotion. Während einer Balanitis ist es für einen Mann ratsam, auf Geschlechtsverkehr zu verzichten. Möchte er dies nicht, sollte er dafür ein Kondom benutzen.  Es schont Eichel und Vorhaut und schützt die Partnerin/den Partner vor einer Infektion. Deumavan Schutzsalbe darf dabei nur mit Kondomen aus Polyurethan oder AT-10 verwendet werden.

Weitere Ursachen von Beschwerden im männlichen Genitalbereich

Neben der Balanitis und der Phimose können chronische Hautkrankheiten zu Beschwerden im Intimbereich führen, vor allem zu trockener und zu Juckreiz neigender Intimhaut. Bekannte Beispiele hierfür sind die Neurodermitis (siehe Erkrankungen im weiblichen Intimbereich) und die Schuppenflechte (Psoriasis), eine schubartig verlaufende AutoimmunkrankheitAutoimmunkrankheitBei einer Autoimmunkrankheit, die immer chronisch ist, kann das Immunsystem nicht mehr zwischen „fremd (z. B. Viren)“ und „selbst (auto)“ unterscheiden. Deshalb zerstört es gesundes, körpereigenes Gewebe. Sehr bekannte Beispiele sind der DiabetesDiabetesEin Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Der Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. 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Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, sondern auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. mellitus vom Typ 1 (betroffen ist die Bauchspeicheldrüse) und die Multiple Sklerose (betroffen sind Nervenfasern in Gehirn und Rückenmark).. Typisch sind kreisrunde, scharf begrenzte und stark gerötete Herde auf der Haut, die häufig jucken. Sie sind von großen, silbrig-weißen Hautschuppen bedeckt, bedingt durch eine krankhaft schnelle Erneuerung der Hornschicht. Tritt eine Schuppenflechte im männlichen Genitalbereich auf, betrifft sie vor allem die äußerst dünne Intimhaut von Peniswurzel und Hodensack.  Diese neigt leicht zum Bluten, wenn der Pruritus (Juckreiz) durch Kratzen oder Reiben gestillt wird.

Begleitend zur ärztlichen Therapie kann Deumavan Schutzsalbe dazu beitragen, Juckreiz, Trockenheit und andere Beschwerden der Intimhaut zu lindern – ebenso bei einer Neurodermitis (siehe Erkrankungen im weiblichen Intimbereich) oder einem Lichen sclerosus.