11/11/2020

Schuppenflechte im Genitalbereich – Schamgefühl ist fehl am Platz

Die Schuppenflechte im Genitalbereich ist belastend, aber mit Medikamenten und einer ergänzenden, täglichen Intimhygiene gut behandelbar.

Schuppenflechte: silbrig-weiße Schuppen und starker Juckreiz

Eine Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine AutoimmunkrankheitAutoimmunkrankheitBei einer Autoimmunkrankheit, die immer chronisch ist, kann das Immunsystem nicht mehr zwischen „fremd (z. B. Viren)“ und „selbst (auto)“ unterscheiden. Deshalb zerstört es gesundes, körpereigenes Gewebe. Sehr bekannte Beispiele sind der DiabetesDiabetesEin Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Der Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Der Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, sondern auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. mellitus vom Typ 1 (betroffen ist die Bauchspeicheldrüse) und die Multiple Sklerose (betroffen sind Nervenfasern in Gehirn und Rückenmark)., die Entzündungen und eine krankhaft beschleunigte Zellteilung der Hornschicht verursacht. Auf der Hautoberfläche erscheinen kreisrunde, scharf begrenzte, verdickte und hochrote Herde, die zumeist stark jucken und in der Medizin Plaques genannt werden. Diese sind mit großen, silbrig-weißen Hautschuppen bedeckt.
Die Schuppenflechte, auch im Genitalbereich, verläuft in aller Regel schubartig: Es wechseln sich Zeiträume mit und ohne Symptome ab.

Wissenswertes

–        Die deutsche Bezeichnung Schuppenflechte steht für die silbrig-weißen Hautschuppen.

–        Der Fachbegriff Psoriasis (dem Griechischen entlehnt) steht für den Juckreiz, der bei der Schuppenflechte auftritt: „psao = ich kratze“.

Auch andere Organe können von der AutoimmunkrankheitAutoimmunkrankheitBei einer Autoimmunkrankheit, die immer chronisch ist, kann das Immunsystem nicht mehr zwischen „fremd (z. B. Viren)“ und „selbst (auto)“ unterscheiden. Deshalb zerstört es gesundes, körpereigenes Gewebe. Sehr bekannte Beispiele sind der DiabetesDiabetesEin Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Der Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten.Der Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitusDiabetes mellitusEin Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselkrankheit. Sie beruht auf einem kompletten oder teilweisen Mangel des Hormons Insulin, der zum Anstieg von Glukose (Traubenzucker) im Blut führt. Die Glukosekonzentration im Blut (in der Umgangssprache „Zuckerwert“) wird zur Diagnose und Verlaufskontrolle der Krankheit genutzt. Ein Diabetes mellitus betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. betrifft nicht nur den Zuckerstoffwechsel, sondern auch den Stoffwechsel von Eiweißen und Fetten. mellitus vom Typ 1 (betroffen ist die Bauchspeicheldrüse) und die Multiple Sklerose (betroffen sind Nervenfasern in Gehirn und Rückenmark). betroffen sein. Nicht selten sind die Gelenke entzündet (Psoriasis-Arthritis) und/oder das Aussehen und die Beschaffenheit der Nägel verändert (Nagelpsoriasis).

Schuppenflechte im Genitalbereich belastet körperlich

Betrifft die Schuppenflechte den Genitalbereich fehlen oftmals die charakteristischen Schuppen. Grund hierfür ist die Feuchtigkeit in dieser Region. Sie trägt dazu bei, dass sich die Schuppen von ganz allein und unbemerkt von der Haut lösen. Die Psoriasis-Herde sind jedoch – wie oben beschrieben – stark gerötet. Sie jucken häufig unerträglich und/oder nässen sogar.

Die Schuppenflechte im Genitalbereich kann an folgenden Stellen auftreten:

Bei beiden Geschlechtern kann bei einer Schuppenflechte im Genitalbereich zugleich der Damm (Region zwischen Intimbereich und Darmausgang) sowie der Bereich um den Darmausgang herum betroffen sein. Meistens fehlt auch hier die typische Schuppung.

Schuppenflechte im Genitalbereich belastet seelisch

Intime Zärtlichkeiten ohne direkten Hautkontakt sind kaum denkbar. Eine Situation, die für Menschen mit einer Schuppenflechte nicht immer leicht ist. Viele von ihnen fühlen sich nicht wohl ihrer Haut. Sie schämen sich – völlig zu Unrecht – für ihre geröteten und schuppenden Psoriasis-Herde. Darunter leiden sowohl die Partnersuche als auch die Partnerschaft und das Sexualleben. Vor allem dann, wenn die Schuppenflechte im Genitalbereich auftritt. Dann können nicht nur die sichtbaren Hautveränderungen und der Juckreiz das Sexualleben belasten, sondern zusätzlich Schmerzen und Brennen.

Daher ist es für Menschen mit Schuppenflechte beruhigend zu wissen, dass ihre Hautkrankheit keinesfalls ein Hindernis für ein erfülltes Sexualleben sein muss: Sie ist nicht ansteckend, auch nicht im Genitalbereich, und eine Krankheit wie jede andere auch. Die Schuppenflechte im Genitalbereich kann heutzutage sehr gut behandelt werden. Hierfür stehen der Hautärztin oder dem Hautarzt eine breite Palette an Medikamenten und andere Behandlungen zur Verfügung.

Unabhängig von der ärztlichen Therapie hilft ein offenes Gespräch mit der Partnerin oder dem Partner, gegebenenfalls mit Hilfe einer Therapeutin oder eines Therapeuten. Nur so lassen sich bei einer Schuppenflechte im Genitalbereich falsche Schamgefühle, Hemmungen und gegenseitige Missverständnisse abbauen.

Schuppenflechte im Genitalbereich: Tipps für die Intimhygiene

Ein gepflegter Genitalbereich sorgt für Wohlbefinden und ein erfülltes Sexualleben. Die tägliche Intimhygiene hilft der zarten Intimhaut, widerstandsfähig zu werden und zu bleiben. Bei einer Schuppenflechte im Genitalbereich ist es besonders wichtig, die Intimhaut sorgfältig zu reinigen und zu pflegen. Denn: Die Intimhaut neigt zu Trockenheit und Juckreiz – auch in symptomfreien Zeiten. Empfehlenswert ist die medizinische Deumavan Schutzsalbe. Täglich aufgetragen schützt, regeneriert und pflegt sie den äußeren Intimbereich. Die fettreiche Schutzsalbe wurde an Frauen mit Schuppenflechte im Genitalbereich klinisch geprüft. Alle Studienteilnehmerinnen  bestätigten, dass Deumavan ihre Beschwerden, einschließlich Juckreiz und Brennen, lindert und ihre Intimhaut nicht zusätzlich reizt.* Zur ergänzenden schonenden Reinigung des Genitalbereichs ist Deumavan Waschlotion sensitiv  empfehlenswert.
*Quelle: Belikovsky de C, Bohbot J-M. Journal of Women’s Health Care 2019;8(3)

 

Bei Schuppenflechte im Genitalbereich so wenig wie möglich kratzen

Die juckreizlindernde Deumavan Schutzsalbe hilft, den Juck-Kratz-Zirkel bei einer Schuppenflechte im Genitalbereich zu durchbrechen: Kratzen kann den Hautzustand erheblich verschlechtern. Kratzen fördert Entzündungsprozesse und verursacht Mikrorisse, in die Krankheitserreger (z. B. Pilze, Bakterien) und Allergene leicht eindringen können. Zudem werden beim Kratzen eventuell vorhandene Schuppen unsanft entfernt, wodurch in der Haut darunter punktförmige Blutungen auftreten.

Hinweis
Deumavan Schutzsalbe sollte nicht auf nässende Psoriasis-Herde aufgetragen werden. Hat die Ärztin oder der Arzt eine wirkstoffhaltige Creme zur Behandlung der Schuppenflechte im Genitalbereich verordnet, sollte sie oder er befragt werden, ob die zusätzlichen Anwendung von Deumavan sinnvoll ist beziehungsweise welcher Zeitabstand zwischen dem Auftragen der wirkstoffhaltigen Creme und Deumavan Schutzsalbe liegen sollte.